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Klimaanlage Test-Überblick, Vergleich und Kaufberatung 2019/2020

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Hier finden Sie die beste Klimaanlage für Ihre Bedürfnisse!

Hier finden Sie:

  • Eine ausführliche und unabhängige Kaufberatung für aktuelle Klimaanlagen
  • Eine Zusammenfassung von unabhängigen Klimaanlagen Tests von angesehenen Testmagazinen wie Stiftung Warentest mit den jeweiligen Testsiegern
  • Einen Vergleich der unserer Meinung nach aktuell besten Klimaanlagen von beliebten Marken und Händlern wie Mitsubishi, Ark, Media Markt, LG, Daikin, Tcl, Atu, Panasonic, Dyson, Kaisai usw. auf dem Markt
  • Tipps, um eine Klimaanlage für das Haus oder das Auto günstig online zu kaufen

Was ist eine Klimaanlage?

Klimaanlagen sind dafür da, die Rauminnentemperatur zu regulieren. Im Gegensatz zu einfachen Ventilatoren oder Belüftungssystemen funktionieren sie komplexer und erfüllen auch noch weitere Funktionen als die reine Kühlung. Beispielsweise können Sie die Luft darüber hinaus auch befeuchten, erneuern und reinigen. Alles, was Sie über Klimaanlagen wissen müssen, welche Arten es gibt und was Sie bei einem Kauf beachten sollten, erfahren Sie hier ausführlich im folgenden Ratgeber.

Die aktuellen top 5 Bestseller für Klimaanlagen im Vergleich:

Bestseller Nr. 1
SUNTEC mobiles lokales Klimagerät IMPULS 2.0+ [Für Räume bis 60 m³ (~25 m²), Kühlen + Entfeuchten, 7.000 BTU/h, Energieeffizienzklasse A]
  • 3 in 1: Kühlen (2,1 kW), Entfeuchten (1,0 l/h) und Ventilieren (350 m³/h) - ideal für Räume bis 60 m³ (~25 m²) geeignet
  • Kühlleistung 7.000 BTU/h (Energieeffizienz A)
  • Temperatureinstellung (16-31°C) + Frostschutz, Timer-Funktion
Bestseller Nr. 2
oneConcept MCH-2 V2 mobiles Klimagerät - Multi Edition, 3-in-1 Luftkühler-Ventilator mit integriertem 2-h-Timer, kapazität Wassertank: 8 Liter, Transportgriffe, schwarz-weiß
  • HOCHMOBIL: Im Betrieb bedarf das Gerät kaum Aufmerksamkeit, da der Wasserverbrauch mit einem 1 Liter pro Stunde so niedrig ist, dass es nur einmal täglich aufgefüllt werden muss. Über seine vier Bodenrollen kann der Luftkühler verschoben werden.
  • EFFIZIENT: Bei einem Stromverbrauch von lediglich 65 Watt kühlt das Gerät kleine und mittelgroße Räumlichkeiten merklich und stetig. Einsparungen bei den Betriebskosten können sich auf einen hohen zweistelligen oder sogar dreistelligen Betrag belaufen.
  • SCHWENKBAR: Drei Leistungsstufen und die - optional zuschaltbare - automatische Schwenkbewegung ermöglichen eine präzise Anpassung an die aktuellen Wetterbedingungen, die gegebene Raumgröße und die vorgefundene Sitzkonstellation.
Bestseller Nr. 3
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  • TCL - MARKEN GERÄT mit Quick-Connector Schnellkuplungssystem
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  • TIMER: Zeitgesteuertes Kühlen Ihrer Räume durch den in der Standklimaanlage integrierten Timer mit dem sich zum Beispiel der Schlafmodus automatisch abschalten lässt. Perfekt für die Klimatisierung Ihres Wohnzimmers oder Schlafzimmers.

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Portable Klimaanlage für Zuhause im Test:

Wie funktioniert eine Klimaanlage?

Die verschiedenen Arten von Klimaanlagen haben eine jeweils eigene Funktionsweise.

Es gibt Modelle, die die Kühlung nur über den Austausch von Luft regulieren. Sie werden besonders in größeren Räumen wie Theatern oder Kaufhäusern verwendet. Andere Modelle arbeiten sowohl mit Luft als auch mit Kältemittel. Hier entzieht ein Verdampfer im Inneren dem Raum die Wärme und ein Verflüssiger gibt diese Wärme dann nach außen ab.

Außerdem gibt es Geräte, die ohne einen Abluftschlauch funktionieren und so keine Zugänge zur Außenwelt haben. Diese Modelle benötigen ein Kältemittel, das ganz verschieden aussehen kann. In seinem gasförmigen Zustand wird es durch einen Kompressor angesaugt und komprimiert, sodass es sich erhitzt. Dann kommt es an den Verflüssiger, der es abkühlt und verflüssigt. Ein Expansionsmodul führt das Kühlmittel dann in den Verdampfer zurück. Ein Ventilator ist dafür zuständig, die Raumluft anzusaugen und sie über den Verdampfer zu blasen und so eine Abkühlung der Luft zu erreichen. Während dieses Prozesses geht kein Kühlmittel verloren, sondern befindet sich im ständigen Kreislauf mit hermetischer Abdichtung.

Welche Arten von Klimaanlagen gibt es?

Bevor Sie sich für eine Klimaanlage entscheiden, müssen Sie zunächst wissen, welches verschiedenen Arten es überhaupt gibt. Oft eignet sich für einen bestimmten Ort oder einen Zweck auch nur eine bestimmte Klimaanlagenart. Hier erfahren Sie, welche Arten es gibt und was Sie über diese wissen sollten.

Zentrale Klimaanlagen

Diese Anlagen sind für die Kühlung ganzer Gebäude gedacht. Ein zentrales Gerät übernimmt die Aufbereitung und die Kühlung der Luft und installierte Luftkanäle sorgen dann dafür, dass jeder Raum gekühlt wird. Diese Art von Klimaanlagen wird bereits beim Bau des Gebäudes eingeplant und eignet sich daher nicht für eine nachträgliche Installation. Außerdem sind zentrale Klimaanlagen relativ teuer und müssen regelmäßig mit hohem Kostenaufwand gewartet werden. Dafür sind sie jedoch sehr energieeffizient, leistungsstark und dabei geräuscharm.

Dezentrale Klimaanlagen

Dezentrale Klimaanlagen sind lediglich dafür konzipiert, den Raum zu kühlen, in dem sie installiert sind. Die Energieeffizienz ist geringer und man benötigt mehrere Geräte für die Kühlung mehrerer Räume. Es ergeben sich durch die Anschaffung dezentraler Klimaanlagen jedoch auch die Vorteile, dass eine nachträgliche Anschaffung möglich ist und dass die Geräte oft mobil sind. Außerdem ist eine Installation insgesamt sehr viel günstiger als die einer zentralen Klimaanlage.

Monoblock-Klimaanlage

Monoblock-Geräte eignen sich vor allem, wenn eine schnelle, vorübergehende Lösung gesucht wird. Alle nötigen Komponenten der Klimaanlage befinden sich innerhalb eines Gerätes, das sich überall aufstellen lässt. Der Abluftschlauch kann einfach aus dem Fenster gehängt werden, sodass keine Baumaßnahmen erforderlich sind. Leider arbeiten die Monoblöcke aber wenig effizient und nicht besonders geräuscharm. Durch den hohen Stromverbrauch kann ein dauerhafter Einsatz nicht empfohlen werden. Der Kauf lohnt sich lediglich für Personen, die aufgrund einer Hitzeplage schnell und günstig Abkühlung suchen.

Split-Klimaanlage

Split-Geräte funktionieren über einen geteilten Luftkühler. Es gibt einen Außen- und einen Innenbereich, die über einen Schlauch miteinander verbunden sind. Die Anlage wird daher fest an die Wand montiert. Der Vorteil ist, dass der Kompressor sich im Außenbereich befindet, sodass man im Inneren des Raumes kaum etwas von dem Lärm mitbekommt, den dieser von sich gibt. Split-Klimaanlagen sind dabei effizient und leistungsstark, aber auch teuer in Anschaffung und Betrieb. Außerdem kann eine solche Anlage nur mit einer Genehmigung installiert werden, die nicht immer zu bekommen ist, da größere bauliche Maßnahmen in der Wand durchgeführt werden müssen. Für Leute mit Eigentumshaus, die nachträgliche eine effiziente und leise Klimaanlage installieren wollen, kann sich eine Anschaffung jedoch lohnen.

Inverter Klimaanlage

Eine Inverter-Klimaanlage arbeitet mit einem Thermostat, dass die Temperatur im Raum überwacht. So kann eine gleichmäßige Entwicklung der Raumtemperatur gewährleistet werden. Ansonsten funktionieren diese Geräte ganz ähnlich wie eine Split-Klimaanlage mit einem Außen- und einem Innenbereich. Der Geräuschpegel ist daher wieder sehr gering, aber der Installationsaufwand vergleichbar hoch. Die Anschaffung einer Inverter-Klimaanlage ist noch teurer als die einer einfacheren Split-Klimaanlage, dafür ist die Energieeffizienz aber auch deutlich besser.

Fensterklimaanlage

Fensterklimaanlagen können direkt in einem Fenster oder in einer Wand montiert werden, wodurch kein Abluftschlauch nötig wird. So wird auch weniger Energie verbraucht. Leider ist eine Montage meist schwierig, da ein Vermieter so einen Einbau eher selten genehmigen wird. Leider können auch bei diesen Geräten nie mehrere Zimmer gleichzeitig gekühlt werden. Ein weiterer Nachteil ist, dass der Geräuschpegel hier wieder hoch ist, da sich der Kompressor innerhalb des Raumes befindet.

Mobile Klimaanlage

Mobile Klimaanlagen sind besonders praktisch, da man sie ohne großen Aufwand von einem Raum in den nächsten transportieren kann. Hierfür eignen sich vor allem Monoblöcke, die jedoch die Nachteile haben, nicht ganz so effektiv zu arbeiten und hohe Stromkosten zu verursachen. Trotzdem kann sich die Anschaffung lohnen, wenn nur eine vorübergehende Lösung gesucht wird.

Mini Klimaanlage

Seit kurzer Zeit werden auch sogenannte Mini Klimaanlagen verkauft, die natürlich besonders mobil sind. Sie sind einfach in ihrer Funktionsweise und arbeitet vor allem mit Wind und Verdunstungskälte. So kann nicht tatsächlich eine Senkung der Raumtemperatur erreicht werden, sondern lediglich eine punktuelle Kühlung. Sie müssen sich direkt vor dem Windkanal des Gerätes befinden, um etwas von der Kühlung zu spüren. Damit gleicht das Ergebnis einer Mini-Klimaanlage stark dem eines Tischventilators.

Außerdem lassen sich ähnlich wie bei einem Ventilator verschiedene Stufen einstellen, die auch maßgeblich die Lautstärke beeinflussen, die das Gerät von sich gibt. Eine Mindestlautstärke von 55 dB ist dabei Standard. Da keine äußeren Filter für Staub oder Bakterien integriert sind, muss der innere Filter regelmäßig ausgetauscht werden, um Schimmel oder Ähnliches zu vermeiden. Dies ist dann mit weiteren Kosten verbunden. Eine echte Alternative für mobile Klimaanlagen ist mit den Mini-Klimaanlagen daher nicht wirklich gegeben.

Bestseller Nr. 1
Suntec Wellness 14277 SUNTEC mobiles lokales Klimagerät Impuls 2.6 Eco [Räume bis 80 m³ (~34 m²), Kühlen + Entfeuchten mit ökologischem Kühlmittel R290, 9.000 BTU/h, Energieeffizienzklasse A], 240 V
  • 3 in 1: Kühlen (2,6 kW), Entfeuchten (1,2 l/h) und Ventilieren (350 m³/h) - ideal für Räume bis 80 m³ (~34 m²) geeignet
  • Ökologisch: Keine Umweltbelastung dank natürlichem R290 Kältemittel ohne Gift- und Schadstoffe
  • Temperatureinstellung (16-31°C), Timer-Funktion, Silent Low Mode (~59 dB)
Bestseller Nr. 2
Comfee MPPH-09CRN7 Mobiles Klimagerät, 1280 W, 230 V, weiss, 35,5 x 34,5 x 70,3cm (BTH)
  • Fernbedienung, 9.000 BTU, für Räume bis zu 32m² geeignet
  • Kühlen, Entfeuchten, Ventilieren;Entfeuchtungskapazität 50,9 L / 24h
  • Energieeffizienzklasse A

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Klimaanlage für das Auto/ den Wohnwagen

Autos und Wohnwagen verfügen meist bereits beim Kauf über eine integrierte Klimaanlage. Ist dem nicht so, lässt sich auch nachträglich meist eine einbauen. Die hier in diesem Ratgeber beschriebenen Klimaanlagen eignen sich in dieser Form nicht für den Einsatz in einem Auto oder Wohnwagen.

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  • Einfach zu installieren, kann durch Klebebänder montiert werden
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COMLIFE USB Auto Ventilator Drehbarer Doppelköpfe Lüfter mit 3 einstellbaren Stufen, USB Tischventilator 350 Grad Drehung, KFZ Ventilator Für Fahrzeug, LKW, Rücksitz
  • Doppelt Lüftern Design: Ein tragbarer 3 Stufen-einstellbare Autoventilator, der die heiße Luft aus dem Parkhaus effektiv ausbläst und die Passagiere des Fahrers durch zwei rotierende Lüfterköpfe kühlt. Wir empfehlen, dass Sie mit einem 5V/2A-Autoladegerät oder einem 2A-Adapter verwenden. Wenn Sie mit anderem 1A-Adapter verwenden,ist der strom zu wenig, dadurch läuft der Lüfter vieleicht nicht normal.
  • Unabhängig Arbeiten: Doppelkopflüfter, aber Geschwindigkeit und Richtung können unabhängig voneinander eingestellt werden, was sich sehr gut für die Kühlung von 2 Personen zur gleichen Zeit eignet. Die Größe des Lüfter ist 30 * 10.5 * 17.5 CM, er ist ideal für große KFZ, LKW.
  • 350 Grad Drehung: Der Doppellüfterkopf kann manuell um 350 Grad gedreht werden. Die Lüfterhalterung kann auch manuell um 350 Grad gedreht werden. Es kann in alle Richtungen cool sein (Sie müssen es selbst einstellen). Verbessern Sie jederzeit die Luftzirkulation und die Luftqualität, bleiben Sie in Kraftfahrzeugen frisch und kühl.

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Klimaanlage ohne Abluftschlauch

Fensterklimaanlagen funktionieren ohne Abluftschlauch, weil Sie direkt in der Wand montiert sind. Aber auch Monoblöcke benötigen keinen Abluftschlauch. Sie verteilen lediglich die kühle Luft durch kühles Wasser, Kühlpads oder Ähnliches. Auch ein chemisches Kühlmittel kann zum Einsatz kommen.

Wo liegen die Vor- und Nachteile einer Klimaanlage?

Gegenüber herkömmlicher Lüftungsanlagen weisen Klimaanlagen sowohl viele Vorteile als auch Nachteile auf. Generell kann man sagen, dass Sie jedoch eine deutlich bessere Leistung erbringen, die zudem mit einer höheren Energieeffizienz einhergeht. Ebenfalls erfüllen Sie neben dem Kühlen auch viele weitere Funktionen. Lüftungsanlagen sind in der Regel auch lauter als Klimaanlagen. Sie haben zusätzlich den Vorteil, dass sie Frischluft zuführen, anstatt nur die vorhandene Raumluft aufzuwirbeln. Ein weiterer Vorteil herkömmlicher Lüftungsanlagen sind die verhältnismäßig geringen Stromkosten.

Dafür müssen Klimaanlagen jedoch regelmäßig gewartet und desinfiziert werden, was bei Ventilatoren beispielsweise nicht der Fall ist. Diese können je nach Klimaanlagenart dort in enormen Höhen entstehen. Außerdem ist das verwendete Kühlmittel von Klimaanlagen meist umweltschädlich und trägt zur allgemeinen Klimaerwärmung und zum Ozonabbau bei. Ein weiterer Nachteil von Klimaanlagen ist, dass diese manchmal zu kalt eingestellt werden und so zu Erkältungen beim Menschen führen können.

Was sollte ich beim Kauf von einer Klimaanlage beachten?

Folgende Kriterien sollten Sie beachten, wenn Sie sich eine Klimaanlage kaufen wollen:

  • 1. Kühlleistung: Die Kühlleistung spielt eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung für die richtige Klimaanlage. Am besten ist es, wenn Sie sich zunächst ausrechnen, wie hoch die Leistung sein soll. Sie hängt einerseits von der Größe des Raumes ab und andererseits von der Anzahl der Personen im Haushalt. Ebenfalls muss mit einberechnet werden, wie warm es im Sommer in der Wohnung wird und wie groß die Fenster sind, die die Wärme hereinlassen. Überschlagen lässt sich jedoch sagen, dass ungefähr 30 bis 42 Watt pro Kubikmeter benötigt werden. Sie benötigen also circa 4 kW Kühlleistung für einen Raum mit 50 Quadratmetern. Wohnungen ohne Wärmedämmung können etwas mehr Kühlleistung für dasselbe Ergebnis erfordern.
  • 2. Klimaanlagenart: Ein weiteres wichtiges Kaufkriterium ist die Art der Klimaanlage. Weiter oben im Ratgeber wurde bereits intensiv auf diesen Punkt eingegangen.
  • 3. Stromverbrauch: Inverter-Klimaanlagen haben den geringsten Stromverbrauch, dafür sind sie jedoch in der Anschaffung teurer. Sie überwachen über ein Thermostat die Raumtemperatur und drosseln die Leistung, wenn die gewünschte Temperatur erreicht ist. Grundlegend sollten Sie darauf achten, dass ihr Stromverbrauch nicht 346 Kilowattstunden im Jahr übertrifft.
  • 4. Zubehör: Verschiedenes Zubehör kann Ihnen den Umgang mit der Klimaanlage erleichtern. So ist beispielsweise ein Timer nützlich, der jedoch auch in den meisten Geräten integriert ist. Mit ihm lässt sich bequem einstellen, wann die Kühlung eingeschaltet oder ausgeschaltet werden soll. Es gibt auch Klima-Geräte, wo sich die Kühlung mithilfe einer Fernbedienung oder einer App steuern lässt, was ebenfalls nützlich sein kann. So können Einstellungen auch von anderen Räumen oder sogar von außerhalb des Hauses gemacht werden.
  • 5. Energieeffizienz: Die Energieeffizienzklasse spielt eine Rolle, wenn es darum geht, weniger Strom zu verbrauchen und trotzdem eine gute Leistung dafür zu erhalten. Die Klasse ergibt sich aus den SEER- und SCOP-Werten, die bei jedem Gerät ausgerechnet werden können. Seit 2013 müssen alle Klimageräte bestimmten Richtlinien der EU folgen, was diese Angaben betrifft. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass das Gerät mindestens die Energieeffizienzklasse A besitzt.
  • 6. Größe und Gewicht: Wenn Sie ein mobiles Klima-Gerät kaufen wollen, sollte die Transportfähigkeit eine höhere Rolle spielen. Umso kleiner und umso leichter das Gerät ist, desto besser lässt es sich von einem Ort zum andere tragen und desto besser lässt es sich irgendwo unterstellen. Am besten eigen sich hier Monoblock-Geräte, die ein Gewicht von 10 bis 30 Kilogramm aufweisen. Split-Klimaanlagen sind meist schon deutlich schwerer und können bis zu 50 Kilogramm wiegen. Bei der Größe sollten Sie mit Maßen von circa 90 x 50 x 30 Zentimeter rechnen.
  • 7. Lautstärke: Natürlich darf auch die verursachende Lautstärke des Klima-Gerätes beim Kauf nicht vernachlässigt werden. Split-Geräte und Inverter-Geräte arbeiten sehr geräuscharm und sind daher zu empfehlen, vor allem, wenn Sie eh schon empfindlich gegenüber Lärm sind. Monoblöcke und Fensterklimalage arbeiten hingegen sehr laut. Achten Sie auf die Angabe für die Lautstärke, die sich in der Produktbeschreibung befindet. Ist sie höher als 60 dB eignet sich das Gerät wahrscheinlich eher nicht für die Installation an einem sonst ruhigen Ort, an dem Sie arbeiten oder wohnen wollen.
  • 8. Kühlart: Sie können sich in den meisten Fällen zwischen einer Luftkühlung oder eine Kühlung mit einem speziellen Kühlmittel entscheiden. Die Leistungsfähigkeit ist bei der Verwendung mit Kühlmittel oft besser, jedoch sind die Chemikalien nicht besonders nachhaltig. Es gibt aber auch natürliche Kältemittel, die zum Einsatz kommen können, die aber auch mit mehr Kosten verbunden sind.
  • 9. Funktionen: Grundsätzlich soll eine Klimaanlage fünf Funktionen erfüllen, die alle für das Erreichen eines idealen Raumklimas beitragen. Das sind Kühlen, Heizen, Ventilieren, Entfeuchten und Befeuchten. Sie sollten also darauf achten, dass all diese Dinge von der Klimaanlage ihrer Wahl geleistet werden können. Zusätzlich kann es auch noch mehr Funktionen geben, die sich beispielsweise positiv für Allergiker auswirken. Außerdem gibt es Geräte mit Schlaffunktion oder einem Silent-Modus, worauf geachtet werden sollte, wenn Sie empfindlich gegenüber ständigen Geräuschen reagieren.

Gibt es einen Klimaanlagen-Test von Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest hat sich bereits mehrfach mit Klimaanlagen auseinandergesetzt. Zuletzt testete die Organisation im Jahre 2018 zehn verschiedene Klimageräte, darunter 5 Monoblöcke und 5 Split-Geräte. Der Test setzte seinen Fokus sowohl die Funktionalität als auch auf die Energieeffizienz und die Schädlichkeit der verwendeten Kühlmittel. Darüber hinaus wurden auch die Unterschiede zwischen den beiden Klimaanlage-Arten hervorgehoben. Im Test waren Modelle größerer Hersteller wie Panasonic oder Comfee, aber auch welche aus verschiedenen Baumärkten. Nur ein einziges getestete Modell wurde von Stiftung Warentest mit gut bewertet, und zwar die das Split-Gerät von Panasonic. Besonders schlecht weggekommen sind meist die hohe Lautstärke, sowie die verursachte Zugluft durch die Geräte.

Der Klimaanlagen Test von Stiftung Warentest:

Was kostet eine Klimaanlage?

Wie viel eine Klimaanlage kostet, hängt ganz erheblich von der Art der Klimaanlage ab. Zentrale Klimaanlagen können weit über 10.000 Euro in der Anschaffung kosten. Split-Anlagen und Inverter Anlagen sind auch verhältnismäßig teuer und es sollten mehr als 2.000 Euro allein für die Anschaffung eingeplant werden. Günstiger kommen Sie mit mobilen Geräten weg, hier sollten weniger als 1.000 Euro nötig sein. Monoblöcke werden bereits ab 80 Euro auf dem Markt angeboten. Neben den Anschaffungskosten kommen aber auch noch Kosten für den Einbau hinzu, ebenso für die monatlichen Kosten für den Stromverbrauch. Auch das sollten Sie also mit einkalkulieren, wenn Sie sich für eine Klimaanlage entscheiden.

Welches Kältemittel sollte verwendet werden?

Entscheiden Sie sich für eine Klimaanlage mit Kältemittel, entsteht natürlich die Frage nach dem richtigen Mittel. Manche Chemikalien sind sehr umweltschädlich und wenig nachhaltig und sollten deshalb gemieden werden. Es gibt eine große Auswahl an verschiedenen Kältemitteln, darunter auch Kühlakkus oder Eis. Fällt die Wahl auf Eis sollte beachtet werden, dass dieses auch ständig schmilzt und so erneuert werden muss. Dafür sind die infrage kommenden Geräte aber auch recht günstig in der Anschaffung und stromsparend.

Was kostet der Einbau?

Je nachdem, ob der Einbau der Klimaanlage einen Wandeinbruch erfordert oder nicht, unterscheiden sich die Kosten enorm voneinander. Monoblöcke benötigen gar keinen Einbau und verursachen so auch keine Kosten dafür. Außerdem ist es stark von der Firma abhängig, die den Einbau durchführen soll, wie viel berechnet wird. Für den Einbau einer Split-Klimaanlage sollte bis zu 2000 Euro für den Einbau eingeplant werden.

Was sollte ich beim Einsatz von einer Klimaanlage beachten? Wie stelle ich sie richtig ein?

Diese Tipps und Tricks sollten Sie im Umgang mit einer Klimaanlage beachten:

  • Verhalten bei Fehlfunktionen

Merken Sie, dass die Kühlung Ihres Gerätes nachlässt, kann das mehrere Ursachen haben. Beispielsweise kann es sein, dass ein Filter ausgetauscht werden muss, oder dass Kühlmittel nachgefüllt werden sollte. Falls beides nicht zutrifft, sollten Sie sich an einen Fachmann wenden.

  • Regelmäßige Desinfektion

Es ist zwingend nötig, dass Sie Ihre Klimaanlage von Zeit zu Zeit desinfizieren, um die Entwicklung von Schimmel oder Bakterien zu vermeiden.

  • Richtiges Einstellen der Temperatur

Gerade, wenn es draußen besonders heiß ist, neigen viele Leute dazu, die Klimaanlage hochzudrehen. Leider kann es so jedoch leicht zu Erkältungen kommen, da der Organismus nicht auf die niedrige Temperatur vorbereitet ist. Wichtig ist, dass Ihr Raum zwischen 24 und 26 Grad temperiert ist. In dieser Spanne kann der menschliche Körper am besten funktionieren. Optimal ist eine Innentemperatur von 25 Grad Celsius. Sie sollten zusätzlich darauf achten, dass der Luftzug nicht direkt auf unbekleidete Körperteile oder auf das Gesicht trifft.

klimaanlage test bild

Klimaanlage für das Haus im Einsatz

Woran kann es liegen, wenn das Klimagerät stinkt?

Wenn Ihre Klimaanlage unangenehme Gerüche von sich gibt, kann es sein, dass sie dringend gereinigt werden sollte. Ansonsten könnte es zu einer ernsthaften Vergiftung durch Schimmelpilze oder Keime kommen, die Ihre Gesundheit aufs Spiel setzen kann.

Wie kann ich eine Klimaanlage desinfizieren?

Ein regelmäßiges Desinfizieren Ihrer Klimaanlage ist zu empfehlen, damit sich keine Bakterien, Keime oder Pilze entwickeln können. Hierfür eignen sich Sprays, die speziell für diesen Zweck im Fachhandel angeboten werden. Die Sprays sind oft nicht besonders teuer und leicht zu verwenden. Ebenfalls gibt es Desinfektionsschaum, das sogar noch wirkungsvoller ist, dafür aber ein wenig schwerer einzusetzen. Für die Desinfektion eines Monoblocks entfernen Sie zunächst den Pollenfilter und sprühen den Schaum anschließend in den Schlauch. Dann stellen Sie das Gerät auf die höchste Stufe, warten 15 Sekunden und wiederholen den Vorgang. Wenn der ganze Schaum aufgebraucht ist, sollten Sie den Raum verlassen und die Tür schließen. Nachdem Sie 10 Minuten gewartet haben, können Sie den Raum nun wieder betreten und alle Türen und Fenster öffnen, sodass der Raum gut auslüften kann.

Wie kann man eine Klimaanlage selber bauen?

Wenn Sie an den Anschaffungskosten für eine professionelle oder mobile Klimaanlage sparen wollen, können Sie sich auch selbst eine bauen. Sie sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass die Leistungsfähigkeit nicht mit einer fertigen Klimaanlage mithalten kann.

Beispielsweise können Sie sich ein feuchtes Handtuch über einen Stuhl legen und ein Ventilator davor aufstellen. Die so entstehende Verdunstungskälte kühlt dann den ganzen Raum ab. Hin und wieder müssen Sie das Handtuch dann wieder anfeuchten. Für ein noch besseres Ergebnis können Sie das Handtuch auch an seinem unteren Ende in einem Wasserbad mit kaltem Wasser baumeln lassen. Dadurch sparen sie sich ein erneutes Anfeuchten, da das Handtuch so immer feucht bleibt.

Wie laut ist eine Klimaanlage?

Ein nerviger Nachteil von Klimaanlagen sind die Geräusche, die sie von sich geben. Besonders an sonst ruhigen Orten wie beispielsweise in den eigenen vier Wänden oder im Büro kann der Faktor Lautstärke zu einem echten Problem werden. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, sich vor dem Kauf einer Klimaanlage darüber zu informieren, wie laut das jeweilige Modell maximal werden kann. Hier ergeben sich je nach Hersteller und Modell große Unterschiede, normal sind aber um die 60 Dezibel. Ist die Klimaanlage für den Dauerbetrieb gedacht, sollte man sich jedoch nach einem Modell umsehen, das etwas leiser ist. Auf dem Markt befinden sich auch solche, die eine Lautstärke von 40 bis 50 Dezibel aufweisen. Besonders Split-Geräte sind zu empfehlen, da diese generell eine niedrigere Leistung erbringen und der Kompressor zudem außen liegt. Dadurch hat diese Art von Klimaanlagen auch eine geringere Geräuschentwicklung.

Klimaanlage Test-Übersicht und Vergleich: Fazit

Die richtige Wahl für Ihre ideale Klimaanlage ist schwer zu treffen. Wie bei allen Dingen sind gute und leistungsfähige Geräte auch mit hohen Kosten verbunden. Günstige Alternativen sind oft weniger effizient und eignen sich nicht für einen dauerhaften Einsatz. Deswegen sollten Sie sich gut überlegen, wofür genau Sie eine Klimaanlage benötigen was diese dafür können muss. Mit diesem Ratgeber sind Sie bestens dafür gerüstet, alle Faktoren gegeneinander abzuwägen und so die richtige Entscheidung zu treffen.



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