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Feuchtigkeitsmessgeräte Test – Übersicht, Vergleich und Kaufberatung 2018/2019

Hier finden Sie:

  • Zusammenfassungen von unabhängigen Feuchtigkeitsmessgeräte Tests von angesehenen Testmagazinen wie Stiftung Warentest mit den jeweiligen Testsiegern
  • Eine neutrale und ausführliche Kaufberatung für Feuchtigkeitsmessgeräte für die Wand, für Estrich und für Holz
  • Angebote und Vergleiche für Feuchtigkeitsmessgeräte aller Art

Feuchtigkeitsmessgeräte konnten in zahlreichen Tests insbesondere durch ihre Vielseitigkeit überzeugen. Meistens werden sie zur Messung der Feuchtigkeit von Kaminholz genutzt. Nebenbei können sie gleichzeitig die Raumluft für Wand und Boden ermitteln. Gerade diese vielfältige Einsatzweise macht das Gerät so beliebt. Der Markt bietet ein unterschiedliches Sortiment an Feuchtigkeitsmessgeräten an. Sie unterscheiden sich oft in ihrem Messbereich und der Einheit, mit der die Feuchtigkeit angegeben wird. Im Grunde genommen kann man sich beim Kauf zwischen einer Anzeige in Digits oder Prozent entscheiden. Digits sind um einiges genauer und müssen nicht umgerechnet werden. Beispielsweise wird beim Einsatz im Keller viel Licht benötigt. Hierbei empfiehlt sich ein Modell mit Displaybeleuchtung. Welche weiteren Faktoren beim Kauf eines Feuchtigkeitsmessgerätes eine Rolle spielen und worauf es zu achten gibt, wird im Folgenden erklärt.

Die aktuellen top 7 Bestseller für Feuchtigkeitsmessgeräte im Vergleich:

AngebotBestseller Nr. 1
Brennenstuhl Feuchtigkeits-Detector MD (Feuchtigkeitsmessgerät/Feuchtigkeitsmesser für Holz oder Baustoffen, mit LCD-Display) anthrazit/gelb
  • Robustes, handliches Feuchtigkeitsmessgerät zur Bestimmung des Feuchtigkeitsgehalts von Holz oder Baustoffen wie Z. B. Beton, Ziegel, Estrich, Gipskarton, Tapeten, etc
  • Feuchtigkeitsmessgerät mit praktischer Hold-Funktion ermöglicht das Messen auch an schwer zugänglichen Stellen
  • Messbereich von 5 -50 % für Holz, bei Baustoffen 1,5 - 33 %
AngebotBestseller Nr. 2
TROTEC Feuchteindikator BM31 Feuchtemessgerät (5-40 mm)
  • Entwicklung, Design, Fertigung: 100 % Trotec
  • Schnelle und zerstörungsfreie Indikation von Feuchteverteilungen in oberflächennahen Bereichen
  • Nützliches Vorprüfgerät für CM-Messungen / Automatischer Funktions- und Batterietest
Bestseller Nr. 3
ThermoPro TP50 digitales Thermo-Hygrometer Raumklimakontrolle Raumluftüerwachtung Klima Monitor
  • Anzeige von Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur für ein gesundes Wohnklima
  • Komfortzonen-Indikator: DRY/COMFORT/WET
  • Messbereich Temperatur: -50°C ~ +70°C; Messbereich Luftfeuchtigkeit: 10% ~ 90%
Bestseller Nr. 4
NoCry Digitaler Feuchtigkeitsmesser – Feuchteindikator und Thermometer für Holz & Baumaterialien. Feuchtigkeitsmessgerät inkl. Batterie und extra Elektrosonden.
  • SPÜREN SIE EIN VERSTECKTES LECK ODER SCHIMMEL AUF und bestimmen Sie die Feuchtigkeit. Der eingebaute Sensor misst neben der Temperatur im Raum auch die relative Luftfeuchtigkeit (RH) in Ihren Wänden, Böden, Decken, Holz, Brennholz oder Baumaterialien. So lassen sich unsichtbare Wasserlecks, Wandfeuchte und Schimmel sekundenschnell ermitteln und kostspielige Wasserschäden vermeiden. Je früher ein Feuchtigkeitsproblem erkannt wird, desto günstiger die Reparatur.
  • VERBESSERTE GENAUIGKEIT MIT 4 MESSMODI FÜR ÜBER 100 VERSCHIEDENE MATERIALIEN. Das NoCry Feuchtemessgerät ist ein beneidenswerter Multitasker und verfügt über 4 maßgeschneiderte Messmodi für Hunderte von Materialien mit unterschiedlicher Dichte. Messen Sie den Feuchtigkeitsgehalt von Harthölzern wie Teak, Eiche und Rundholz, mitteldichten Hölzern wie Kiefer und Mahagoni, bis hin zu Weichhölzern wie Sperrholz und Kork. Nicht zu vergessen Baumaterialien wie Beton, Zement und Trockenbauwände!
  • AUTOMATISCHE KALIBRIERUNG AUF RAUMTEMPERATUR & -FEUCHTIGKEIT. Die Raumtemperatur und -feuchtigkeit wirken sich direkt auf den Feuchtigkeitsgehalt eines Materials aus. Viele Feuchtigkeitsmessgeräte können diese Umgebungsfaktoren nicht richtig erfassen. Falls die Raumtemperatur z.B. nicht die optimalen 25 Grad beträgt, ist der Feuchtigkeitsmesser zu ungenau, sodass Sie das Gerät manuell einstellen müssen. Der NoCry Feuchtemesser kalibriert sich selbst und liefert Ihnen so präzise Ergebnisse.
AngebotBestseller Nr. 6
Feuchtigkeitsmessgeräte Digital Holz Feuchtemessgerät Feuchtigkeitsmesser Feuchtigkeits-Detector mit 2 Pins Sensor für Holz Brennholz Pappe Papier Baumaterialien inkl. Batterie
  • Praktischer Benutzung: das Feuchtigkeitsmessgeräte mit niedrige Batterieanzeigsfunktion kann das Feuchtmessgerät niedrigen Batteriestand auf dem Bildschirm zeigen, es ermöglicht Ihnen, den Akku rechtzeitig zu wechseln; das Holzfeuchtemessgerät wird nach 10 Minuten ohne Betrieb automatisch ausgeschaltet, um die Batterieenergie zu sparen.
  • Großer LCD-Bildschirm: große HD-LCD mit Data-Hold Funktion zeigt deutlich das Maßwert an, mit dem können Sie die Daten einfach lesen.
  • Genaue Messbereich: Messbereich für Holz: 0 bis 99,9%; Auflösung: 0,1%; Genauigkeit: ± 0,5%.
Bestseller Nr. 7
ALLEGRA M104 Profi Holz Feuchtemesser Feuchtigkeitsmesser Feuchtemessgerät für die Wand Feuchtigkeitsmessgerät Holzfeuchtemessgerät für Estrich und Beton, Baufechte, Holz Messgerät
  • Unser Feuchtigkeitsmessgerät liefert Ihnen zuverlässige Daten Bsp. für die präventive Messung an Bau-Stoffen oder Holz, Wänden, Decken oder Böden
  • Für Baufeuchte und Holzfeuchte und bis zu einer Tiefe von bis zu 40mm analysiert das M104 den Feuchtegrad.
  • Mit der Alarmfunktion werden Sie sofort bei veränderter Feuchtigkeit per Signal informiert

Letzte Aktualisierung am 20.02.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Was ist ein Feuchtigkeitsmessgerät?

Bei einem Feuchtigkeitsmessgeräte handelt es sich um ein Gerät, welches den Grad der Feuchtigkeit mithilfe eingebauter Sensoren berechnet. Mit dem Gerät lässt sich die Feuchtigkeit in verschiedenen Orten wie Baustoffen, Böden oder Wänden berechnen. Doch auch der Feuchtigkeitsgrad in Holz und Luft ist schnell ermittelt. Abhängig vom Modell kann neben der Feuchtigkeit auch die Temperatur erfasst werden. Sobald die Feuchtigkeit der Luft oder im Raum gemessen wird, spricht man von einem Hygrometer. Dank des Hygrometers werden unterschiedliche Feuchtemaße bestimmt. Weiterhin gibt es Modelle auf dem Markt, welche die Oberflächen dank ihrer Sensoren auf Feuchtigkeit untersuchen. Der Großteil der Geräte gibt die Messung über ein Display in Prozent an.

Wie funktioniert ein Feuchtigkeitsmessgerät?

Hygrometer funktionieren immer auf die selbe Art und Weise. Der Messer verfügt über unterschiedliche Kontakte, an denen ein relativ schwacher elektrischer Stromimpuls versendet wird. Der integrierte Sensor gibt durch Rückkopplung der elektrischen Leitfähigkeit ein Feedback zum Material. Die Messungen bei Kamin- oder Feuerholz sind in der Regel besonders präzise, da sich im Holz oft Restfeuchtigkeit befindet. Dadurch kann das Gerät die darin enthaltende Feuchtigkeit und Leitfähigkeit leichter ermitteln. Messungen am Boden oder an der Wand gestalten sich schwieriger. Selbst Messungen an Betonbauten oder Mauersteinen führen oft zu unerwarteten Schwankungen. Wichtig ist der enthaltende Anteil an Salzen und Zement, die ausschlaggebend für die Messung sind. Grund sind ihre elektrische Leitfähigkeit. Nichtsdestotrotz machen Feuchtigkeitsmessgeräte auch bei schweren Messungen Sinn. Sie können gewisse Trends aus den Werten herauslesen und beispielsweise bei einem Schimmelproblem vorzeitig helfen. Hier sollte man die Messwert-Veränderungen vor, während und nach den Messungen beachten.

Welche Arten von Feuchtigkeitsmessgeräten gibt es?

Je nach Art der Messung gibt es Unterschiede bei den Geräten. Der Zweck ist entscheidend für die Auswahl des Materials. Dauer und Eignung spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Grundsätzlich werden Feuchtigkeitsmessgeräte in mechanische, analoge und digitale Hygrometer sowie einem Psychrometer, Taupunkthygrometer, Haarhygrometer und verschiedenen Feuchtigkeitsdetektoren unterschieden.

Mechanische, analoge und digitale Hygrometer

Mechanische beziehungsweise analoge Hygrometer sind auch unter den Namen Absorptionshygrometer bekannt. Wie der Name bereits vermuten lässt, absorbiert das Gerät die Luftfeuchtigkeit durch ein Material und zeigt durch Anstieg oder Fall des Materials die Änderungen auf. Sollte das geprüfte Objekt trocken sein, so zieht sich das Material zusammen. Bei Feuchtigkeit wiederum dehnt es sich auseinander. Aufgrund dieser Veränderung lässt sich die Luftfeuchtigkeit ohne Probleme schnell und einfach ermitteln.

Analoge Messgeräte hingegen müssen hingegen stets neu kalibriert werden. Allerdings werden keine Batterien oder eine Stromzufuhr benötigt. Auch gibt es bei den Messergebnissen Abweichungen bis zu 5 Prozent. Die fortlaufende Bestimmung der Feuchtigkeit lässt sich mit der anlogen Art jedoch gut nachvollziehen.

Digitale Hygrometer besitzen mehrere Vorteile gegenüber den analogen. Ihr Anschaffungspreis ist um einiges günstiger als die von mechanischen oder analogen Geräten. Darüber hinaus sind keine Abstriche in Sachen Genauigkeit oder sonstiges zu finden. Erfahrungen haben gezeigt, dass digitale Hygrometer meist genauer in ihrer Messung abschneiden. Ein Grund hierfür ist die digitale Messung. Doch auch die Bedienbarkeit ist äußerst einfach. Zusätzlich müssen die Geräte nicht kalibriert werden und bleiben bei Messungen über einen längeren Zeitraum genauer.

Haarhygrometer

Beim Haarhygrometer handelt es sich um eine Form der mechanischen Feuchtigkeitsmessgeräte. Das Material im Gerät absorbiert Haar oder Kunstfasern und bestimmt dadurch die Luftfeuchtigkeit. Je mehr Luftfeuchtigkeit vorhanden ist, desto mehr dehnt sich das Gerät aus und umgekehrt. Allerdings gibt es verglichen zu den anderen Modellen größere Abweichungen. Insbesondere in trockenen Räumen kann es zu mehreren Prozenten Unterschied kommen.

Psychrometer

Das Psychrometer ist von allen Modellen das genauste Feuchtigkeitsmessgerät. Im inneren besitzt es über zwei Thermometer, wobei eines im trockenen und das andere im feuchten Bereich angebracht wurde. Abhängig von der Luftfeuchtigkeit im Raum reagiert das Gerät schneller oder langsamer. Bei diesem Vorgang entsteht eine sogenannte Verdunstungskälte. Durch die Differenz aus beiden Thermometern wird die Luftfeuchtigkeit ermittelt. Aufgrund der beiden Thermometer sind Psychrometer komplex gebaut. Für eine gute Messung sind ausreichend belüftete Räume Voraussetzung, ansonsten kann es zu Störungen bei den Messungen kommen. Vor allem preisgünstige Geräte zeigen bei schlechten Bedingungen des Öfteren Probleme auf. Wer genaue Angaben und Messwerte haben möchte, muss etwas in die Brieftasche greifen. Leider lässt sich mit einem Psychrometer keine Oberflächenmessung durchführen.

Taupunkthygrometer

Dieses Messgerät fungiert ähnlich wie das Psychrometer. Es ist ebenfalls komplex aufgebaut und verfügt über temperierte Spiegel. Mithilfe der Spiegel wird gemessen, wann ein Gleichgewicht zwischen Kondenswasser und Verdunstung erreicht ist. Sobald der Spiegel anschlägt, sind die Messungen vollzogen. Die Zeit für die Messung ist um einiges kürzer als bei den anderen Geräten. Jedoch sind Taupunkthygrometer nur in der Lage die Luftfeuchtigkeit zu bestimmen.

Feuchtigkeitsdetektoren

Bei der letzten Variante handelt es sich um sogenannten Feuchtigkeitsdetektoren oder auch Feuchtigkeitsindikatoren. Bei ihnen handelt es sich um Instrumente, welche die Luftfeuchtigkeit nicht speziell messen und nicht für den Dauereinsatz geeignet sind. Ihre Aufgabe besteht in der Messung des Wassergehalts der Oberflächen. Gute Beispiel hierfür sind Holz, Wand und Boden. Im Grunde genommen sind sie Handgeräte, mit denen die Werte der Oberfläche ermittelt werden. Diese Indikatoren funktionieren mechanisch und digital. Bei schwierigeren Messungen muss zur Not ein Loch gebohrt werden, um bessere Werte zu bekommen.

Mittlerweile hat sich das Feuchtigkeitsmessgerät nicht nur in Bauunternehmen, sondern auch in den privaten Haushalten durchgesetzt. Mit den Messdaten kann die Luftfeuchtigkeit schnell analysiert und bewertet werden.

Wo liegen die Vor- und Nachteile eines Feuchtigkeitsmessgerätes?

Wie sich bereits erahnen lässt, bringen Feuchtigkeitsgeräte einige Vor- als auch Nachteile mit sich. Im Folgenden eine kleine Übersicht.

Vorteile

  • eignen sich hervorragend für die Ermittlung der Feuchtigkeit bei Brenn- und Kaminholz
  • die Geräte sind einfach zu bedienen
  • es gibt verschiedene Modelle auf dem Markt
  • können Schimmel und andere Probleme entdecken

Nachteile

  • Messungen können insbesondere bei Wänden und Böden aufgrund der geringen Leitfähigkeit schwer werden
  • je nach Modell können höhere Kosten anfallen

Was sollte ich beim Kauf eines Feuchtigkeitsmessgerätes beachten?

Wer sich für den Kauf eines Feuchtigkeitsmessgeräts interessiert, sollte auf unterschiedliche Dinge achten.

Art des Messgeräts

Einen Faktor bei der Kaufentscheidung spielt die Art des Geräts. Abhängig von der Art des Feuchtigkeitsmessgeräts können unterschiedlich genaue Angaben ermittelt werden. Je nach Modell gibt es Abweichungen in den Bereichen Genauigkeit und Funktionen. Wie oben bereits erwähnt sind vor allem digitale Geräte leicht und einfach zu handhaben. Das bezieht sich nicht nur auf Messungen der Raumluft, sondern auch auf die Messung der Oberflächen. Nicht notwendig ist eine Kalibrierung der Feuchtigkeitsgeräte. Aus diesem Grund unterliegen sie keinen größeren Abweichungen bei den Messwerten. Ein guter Vergleich sind Psychrometer. Allerdings sind diese um einiges teurer. Weiterhin stehen dem Käufer mechanische Messgeräte zur Verfügung. Darunter fällt das Haarhygrometer. Vor dem Kauf sollte man sich zuerst die Frage stellen, für welchen Sinn und Zweck das Gerät verwendet werden soll.

Material

Wie bei jedem Kauf ist auch hier das Material ausschlaggebend. Wer viel Wert auf eine lange Betriebsdauer setzt, der sollte auf Geräte aus Metall oder hochwertigem Kunststoff zurückgreifen. Sie sind um einiges stabiler und können länger genutzt werden. Nicht zu empfehlen ist Billigplastik. Insbesondere beim Hausbau oder bei der Renovierung lohnt sich die Investition in hochwertigere Geräte. Optisch ansprechend sind Materialien aus Holz. Ein Nachteil ist ihr etwas hoher Preis.

Betrieb

Analog betriebene Feuchtigkeitsmesser benötigen keine Stromzufuhr und fallen deswegen recht günstig aus. Sie funktionieren dennoch, falls mal der Strom ausfallen oder die Batterie leer gehen sollte. Auf lange Sicht gesehen sind sie eine günstige Variante. Besonders empfehlenswert ist der Einsatz an Orten, bei denen man auf keine Stromversorgung zurückgreifen kann. Ein großer Pluspunkt für Außeneinsätze. Dennoch kann damit lediglich die Luft gemessen werden. Bei Detektoren laufen die Messgeräte mit Batterie. Gerade hier sollte man auf die Bauart achten, da die Zellen meist kleiner aber teurer ausfallen. Gut geeignet sind handelsübliche Batterien wie AA oder AAA. Beide Varianten lassen sich bequem und günstig in jedem Supermarkt kaufen.

Anzeige

Jede ermittelte Messung wird auf der Anzeige des Geräts wiedergegeben. Schon deswegen sollte die Anzeige der Feuchtigkeit gut lesbar sein. Idealerweise lassen sich die Werte noch aus einigen Metern Entfernung erkennen. Bei diesem Punkt schneiden vor allem digitale Feuchtigkeitsmessgeräte gut ab. Analoge Geräte verrichten auf kurzer Distanz einen guten Job, sind aber nicht für weitere Entfernungen gedacht. Dennoch muss die Anzeige nicht zwangsläufig aus größerer Distanz entziffert werden. Je nach Geschmack eignet sich eine andere Variante. Viele sind mit einer geringeren Reichweite sehr zufrieden. Für bequeme Leute eignen sich analoge Geräte, die technisch weniger anspruchsvoll zu bedienen sind. Die Optik spielt bei Detektoren keine Rolle. Dort muss das Display nur gut lesbar sein.

Bedienung

Hersteller legen viel Wert auf eine einfache Bedienung der Geräte. Abhängig von der Ausführung stehen auch Möglichkeiten des Ein- und Ausschaltens zur Verfügung. Je mehr Funktionen ein Feuchtigkeitsmessgerät hat, desto mehr sollte der Fokus auf die Übersichtlichkeit gelegt werden. Wenige Knöpfe bedeuten mehr Aufwand, um die gewünschte Funktion zu finden. Dementsprechend fällt die Bedienung schwerer. Wenn es schnell gehen soll, benötigt man ansprechend und übersichtlich angeordnete Bedienelemente, die sich einfach betätigen lassen. Simple Modelle erfordern mehr Zeit sind aber kostengünstiger. Dennoch sollte sich der Kauf auf ein Gerät mit übersichtlichen Bedienelementen richten.

Genauigkeit

Der Punkt Genauigkeit ist eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf eines Feuchtigkeitsmessgeräts. Hygrometer geben die Messwerte in Prozent oder einheitslosen Ziffern an. Hier gilt, je kleiner die Prozentzahl ist, desto mehr Ziffern werden angezeigt. Eine kleine Prozentzahl wiederum bedeutet ein besonders genaue Ergebnis. Im Test bewährt haben sich digitale Modelle wie beispielsweise das Psychrometer.

Zusatzfunktionen und Einstellungen

Der letzte Kaufaspekt beschäftigt sich mit den Funktionen und Einstellungen des Geräts. Das Gerät muss den eigenen Bedarf decken. Es macht wenig Sinn Ausführungen zu kaufen, die unnötige Zusatzfunktionen enthalten. Je mehr Funktionen, desto höher der Preis. Bei Handgeräten sollte man darauf achten, dass die Messwerte als Minimal- und Maximalergebnis angegeben werden können. Dadurch lässt sich die Genauigkeit steigern. Eine hilfreiche Funktion ist ein beleuchtetes Display. Gerade an schwer zu erreichenden Stellen ist es oft dunkel und ein beleuchtetes Display verhilft zum schnelleren Ablesen der Messwerte. Nicht zu vergessen sind Einstellungsmöglichkeiten bezogen auf die Messung verschiedener Feuchten. Neben der Luftfeuchtigkeit wird auch gerne die Oberflächenfeuchtigkeit gemessen.

Weitere Tests und Vergleiche:

Wo sollte man ein Feuchtigkeitsmessgerät kaufen?

Grundsätzlich lassen sich die Produkte im stationären Handel oder im Internet käuflich erwerben. Im Internet gibt es zahlreiche Vergleichsseiten, um den besten Preis für sein Gerät zu finden. Wer viel Wert auf persönliche Beratung und Begutachtung legt, sollte den Weg in den Fachmarkt wagen. Die Mitarbeiter haben viel Erfahrung mit den Feuchtigkeitsmessgeräten und können bei Fragen eine hilfreiche Antwort liefern. Vor jedem Kauf sollte man dennoch die Preise untereinander vergleichen. Je nach Produkt lassen sich mehrere Euros sparen, die für andere Sachen ausgegeben werden können.

Fazit zur Feuchtigkeitsmessgerät Test – Übersicht

Feuchtigkeitsmessgeräte dienen zur Messung von Baustoffen, um ihre Luftfeuchtigkeit zu ermitteln. Dank spezieller Sensoren geben sie aufgrund der elektrischen Leitfähigkeit Infos zur Luftfeuchtigkeit. Am Markt gibt es zahlreiche Arten. Grob wird zwischen mechanischen und digitalen Geräten unterschieden. Gut in Szene setzen konnten sich digitale Messgeräte, welche besonders genaue Ergebnisse liefern konnten. Beim Kauf sind auf Dinge wie Funktionen, Material, Art und Bedienung zu achten. Um das geeignete Produkt preisgünstig zu ergattern, empfiehlt sich ein ausgedehnter Preisvergleich im Internet. Bei Fragen kann man sich gerne Hilfe im stationären Fachhandel suchen. Unter Berücksichtigung dieser Punkte steht dem Kauf nichts mehr im Weg.

Sie befinden sich hier: Feuchtigkeitsmessgerät Test 2019.

Feuchtigkeitsmessgeräte Test – Übersicht, Vergleich und Kaufberatung 2018/2019
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